Rooming in | Rehabilitation | Rückdatierung | Rücktransport | RfB Quote | Rückversicherung | Stationär | Selbstbeteiligung | Sterbegeld | See-Krankenkasse für Seeleute | SGB V | Sterbetafel | Telefonkosten im Krankenhaus | Tarifwechsel | Teilstationäre Behandlung

  • Rooming in
  • In den meisten Krankenhäusern ist es heute möglich, als Elternteil bei einem erkrankten Kind im Krankenzimmer mit untergebracht zu werden. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten, wenn ein Arzt die medizinische Notwendigkeit des Rooming in bestätigt. In der Privaten Krankenversicherung besteht die Möglichkeit, das Rooming in mit einzuschließen.
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  • Rehabilitation
  • Die Kosten für Rehabilitationsmaßnahmen werden in der Regel von den gesetzlichen Rentenversicherungen, Berufsgenossenschaften oder gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Privat Krankenversicherte müssen also zunächst abklären lassen, ob der gesetzliche Sozialversicherungspartner die Kosten für die Rehabilitation trägt. Ist dies nicht der Fall, kann er bei seiner Privaten Krankenversicherung einen Antrag auf Leistung stellen. Diese Heil- oder Anschlussheilbehandlung findet in der Regel in einem gemischten Krankenhaus statt. Da kein ausdrücklicher Anspruch auf Leistung besteht, muss die Kostenübernahme im Einzelfall immer im Voraus beantragt werden.
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  • Rückdatierung
  • Mit Rückdatierung bezeichnet man die Verlegung des Versicherungsbeginns auf einen früheren Zeitpunkt. Dies ist unter anderem üblich, um einen nahtlosen Übergang zwischen der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung zu erhalten. Auch bei Neugeborenen oder Adoptivkindern kann eine Rückdatierung vorgenommen werden. In diesem Fall fällt es unter den Begriff Nachmeldung zur Privaten Krankenversicherung.
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  • Rücktransport
  • Ob der Rücktransport aus dem Ausland im Krankheitsfall versichert ist, hängt von dem gewählten Tarif in der Privaten Krankenversicherung ab. Es ist aber generell möglich, diese Leistung einschließen zu lassen. Die Privaten Krankenversicherungen übernehmen die Kosten für einen Rücktransport jedoch nur dann, wenn die medizinische Versorgung im Ausland nicht gesichert ist oder ein Arzt den Rücktransport nach Deutschland für notwendig hält.
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  • RfB Quote
  • Als RfB−Quote bezeichnet man die Kennzahl, die Auskunft darüber gibt, welche Beitragsrückstellungen ein Anbieter für seine Versicherten anlegt, die dann zur Beitragsrückerstattung bzw. Kostendämpfung eingesetzt werden. Beträge, die zur Beitragsrückerstattung angelegt sind, müssen dem Versicherten innerhalb von 3 Jahren zugute kommen.
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  • Rückversicherung
  • Die Rückversicherung wird auch als Versicherung der Versicherer bezeichnet. Damit sichern sich die Versicherungskonzerne gegen mögliche Großschäden und die daraus resultierende Kosten, vertraglich zugesicherte Leistungen nicht mehr erbringen zu können, ab.
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  • Stationär
  • Der Begriff „Stationär“ vom lateinischen Statio bedeutet „Stillstehend oder bleibend“. In der Privaten Krankenversicherung wird als stationäre Leistung bezeichnet, wenn der Patient mindestens für eine Nacht in einer Klinik oder einer Rehabilitationseinrichtung verbleiben muss. Die Private Krankenversicherung erstattet hier – je nach Tarifgestaltung – den Tagessatz, den die Einrichtung für die Unterbringung, die diagnostischen Leistungen wie Labor, Röntgen etc. sowie die Pflegebehandlung in Rechnung stellt.
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  • Selbstbeteiligung
  • Selbstbeteiligung bedeutet, dass der Versicherte einen vorher festgelegten Teil seiner medizinischen Aufwendungen selbst trägt und nicht von der Privaten Krankenversicherung erstattet bekommt. Für Arbeitnehmer, die über der Beitragsbemessungsgrenze liegen, ist es in der Regel anzuraten, einen Tarif ohne Selbstbeteiligung zu wählen, weil ein Teil des Beitrages vom Arbeitgeber getragen wird. Ansonsten hat die Selbstbeteiligung natürlich Einfluss auf die Höhe der monatlichen Versicherungsprämie.
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  • Sterbegeld
  • Das Sterbegeld wurde im Jahr 2004 abgeschafft. Lediglich die Hinterbliebenen von Beamten erhalten noch Sterbegeld. Wer seine Hinterbliebenen für diesen Fall absichern möchte, sollte eine gesonderte Sterbegeldversicherung abschließen.
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  • See-Krankenkasse für Seeleute
  • Die See-Krankenkasse für Seeleute ist eine Pflichtversicherung für alle Seeleute, die auf deutschen Schiffen in einem versicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis tätig sind. Sie gilt auch dann noch für Seeleute, wenn diese inzwischen an Land beschäftigt sind.
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  • SGB V
  • Im SGB V (Sozialgesetzbuch) sind alle gesetzlichen Anforderungen, die auf den Bereich der Krankenversicherung zutreffen, geregelt. Es weist unter anderem folgende Unterteilungen auf: − Allgemeine Vorschriften − Versicherter Personenkreis − Versicherung kraft Gesetzes − Versicherungsberechtigung − Versicherung der Familienangehörigen − Leistungen der Krankenversicherung − Leistungen zur Verhütung von Krankheiten, betriebliche Gesundheitsförderung und Prävention arbeitsbedingter Gesundheitsgefahren, Förderung der Selbsthilfe − Leistungen zur Früherkennung von Krankheiten − Krankenbehandlung − Krankengeld − Leistungsbeschränkungen − Selbstbehalt, Beitragsrückzahlung − Zahnersatz − Fahrkosten − Zuzahlungen, Belastungsgrenze − Beziehungen der Krankenkassen zu den Leistungserbringern − Beziehungen zu Ärzten, Zahnärzten und Psychotherapeuten − Sicherstellung der vertragsärztlichen und vertragszahnärztlichen Versorgung − Kassenärztliche und Kassenzahnärztliche Vereinigungen − Verträge auf Bundes- und Landesebene − Zahntechnische Leistungen − Schiedswesen − Landesausschüsse und Gemeinsamer Bundesausschuss − Voraussetzungen und Formen der Teilnahme von Ärzten und Zahnärzten an der Versorgung − Bedarfsplanung, Unterversorgung, Überversorgung − Wirtschaftlichkeits- und Abrechnungsprüfung − Beziehungen zu Krankenhäusern und anderen Einrichtungen − Beziehungen zu Krankenhäusern und Vertragsärzten − Beziehungen zu Leistungserbringern von Heilmitteln − Beziehungen zu Leistungserbringern von Hilfsmitteln − Beziehungen zu Apotheken und pharmazeutischen Unternehmern − Beziehungen zu sonstigen Leistungserbringern − Sicherung der Qualität der Leistungserbringung − Eigeneinrichtungen der Krankenkassen − Beziehungen zu Leistungserbringern in der integrierten Versorgung − Beziehungen zu Leistungserbringern in Staaten, in denen die Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 anzuwenden ist − Beteiligung von Patientinnen und Patienten, Beauftragte oder Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten − Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen − Organisation der Krankenkassen, Arten der Krankenkassen, Ortskrankenkassen, Betriebskrankenkassen, Innungskrankenkassen, Landwirtschaftliche Krankenkassen, Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, Ersatzkassen und vieles mehr.
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  • Sterbetafel
  • Die Sterbetafel gibt die statistisch ermittelte Lebenserwartung an, die zur Kalkulation der Beiträge in der Privaten Krankenversicherung herangezogen wird.
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  • Telefonkosten im Krankenhaus
  • Die Telefonkosten des Krankenhauses sind in der Privaten Krankenversicherung eine Wahlleistung, die mit abgesichert werden kann. In diesem Fall zahlt die PKV die Anschlussgebühren, die Gesprächseinheiten trägt der Patient. Es gibt Versicherer, die auch eine zumindest teilweise Erstattung der Gesprächsgebühren anbieten. Ein Vergleich der Allgemeinen Versicherungsbedingungen ist angeraten.
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  • Tarifwechsel
  • Der Wechsel von einem Tarif in einen anderen ist grundsätzlich möglich. Innerhalb eines Anbieters verläuft ein solcher Wechsel in der Regel problemlos, wenn der Versicherte gesund ist und die Leistungen sich nicht verbessern. Der Versicherte hat aber auch die Möglichkeit, zu einer anderen Gesellschaft zu wechseln, wenn sie ihm attraktivere Tarife bietet. Hier sollte der Versicherte zunächst bei seiner derzeitigen Gesellschaft erfragen, in welcher Höhe er seine Altersrückstellungen übertragen lassen kann. In der Regel wird ein Teil des Wertes (in Höhe des Basistarifes) zur Übertragung freigestellt.
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  • Teilstationäre Behandlung
  • Unter einer teilstationären Behandlung versteht man, dass ein Patient sich zwar einer Behandlung oder auch zu einem Eingriff in eine Klinik oder eine Rehabilitationsstätte begeben muss, hier aber nur einen Teil des Tages oder auch nur die Nächte verbringt und sich ansonsten außerhalb der Behandlungsstätte aufhalten kann.
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