Englische Lebensversicherung jetzt informieren und Vergleichen

Englische Lebensversicherung hohe Renditen, komplette Auszahlung, Absicherung im Todesfall

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Mit der Englische Lebensversicherung hohe Renditechancen durch 100% Aktienanteil

Die englische Lebensversicherung, auch bekannt als britische Lebensversicherung, ist eine gut geeignete Möglichkeit Kapital für die private Altersvorsorge anzusparen. Dabei verfolgt die englische Lebensversicherung das gleiche Prinzip wie eine Kapitallebensversicherung. Jeden Monat wird ein gewisser Betrag in die Versicherung eingezahlt, so dass am Ende einer vereinbarten Vertragslaufzeit, das angesparte Geld plus Rendite an den Versicherten ausgezahlt werden kann. Die Laufzeit ist dabei begrenzt und kann auf rund 30 Jahre festgelegt werden.


Die Renditen der englische Lebensversicherung fallen bereits seit Jahren höher aus, als bei der deutschen Lebensversicherung. Eine Erklärung für die höheren Renditen ist in der Regel, dass die britische Finanzaufsicht (FSA) nicht in die Anlageform der Versicherer eingreift, sondern die Vermögensverhältnisse der Versicherer überprüft, damit die Versprechen der Versicherer gegenüber ihren Kunden langfristig auch eingehalten werden können. Somit haben die britischen Versicherer die Möglichkeit, mit dem Kapital des Anlegers 80 bis 100 Prozent in die Aktienmärkte zu investieren. In Deutschland beträgt der Aktienanteil höchstens 35 Prozent.


Die englischen Lebensversicherungen sind gesetzlich verpflichtet, unterschiedliche Auflagen zu erfüllen. Die Unternehmen werden dabei streng kontrolliert. Neben der Kontrolle durch die FSA, müssen sich englische Versicherer an einem britischen Sicherungsfonds beteiligen (Financial Services Compensation Scheme). Die Vertragswerte werden durch diese Auflagen zu 90 Prozent gedeckt. Der Schutz gilt für alle Anleger, unabhängig davon ob sich der Wohnsitz in Großbritannien oder in einem anderen Land befindet. Zum anderen unterliegen englische Versicherer, die ihre Policen in Deutschland anbieten, der deutschen Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BAFin).


Durch ein spezielles Glättungsverfahren (Smoothing) werden Gewinne aus den Hochzeiten der Börsen, mit Verlusten aus schlechten Börsenphasen, miteinander ausgeglichen. Normalerweise verwenden englische Lebensversicherer Überschüsse für Rücklagen, um so geringe Aktienerträge auszugleichen. Die Kapitalerträge bleiben auf einem konstanten Level. Da das deutsche Steuerrecht eine englische Lebensversicherung wie eine Kapitallebensversicherung und nicht wie eine Fondsgebundene Lebensversicherung behandelt, kann der Versicherungsnehmer die Zahlungen steuerlich absetzen.


Bei einer englischen Lebensversicherung gilt die Besteuerung von 50 Prozent des Ertrages. Die Auszahlung ist ab dem 60. Lebensjahr möglich.


Die englische Lebensversicherung, hat im Gegensatz zur Deutschen Kapitallebensversicherung in der Regel keine Garantieverzinsung.


Je nach Anbieter, besteht in der Regel die Möglichkeit, gewisse Garantiebausteine mit in den Versicherungsschutz einzubauen.Vergleichen sie jetzt kostenlos, unverbindlich und unabhängig ihre englische Lebensversicherung. Ein Vergleich kann dabei helfen, später höhere Renditen zu erzielen. Die Renditen sind dabei deutlich höher, als bei einer klassischen deutschen Lebensversicherung. Mit einem Vergleich informieren Sie sich umfassend und können die besten Angebote und Tarife finden.


Was ändert sich im Hinblick auf den Brexit?

Die englischen/ britischen Lebensversicherungen sind in Deutschland sehr beliebt und profitierten bislang von den Regelungen der Europäischen Union. Beim Brexit, also dem EU-Austritt des Vereinigten Königreichs, müssen sich die Versicherungsgesellschaften in jedem Fall umstellen.


Praktisch alle staatsvertraglichen Beziehungen zwischen der EU und Großbritannien müssen neu ausgehandelt werden, was zu der Frage führt, welche Konsequenzen sich daraus für deutsche Kunden ergeben, die einen Vertrag mit einer britischen Versicherungsgesellschaft abgeschlossen haben.


Durch den Brexit könnten unter Umständen bestehende Verträge zwischen britischen Unternehmen und Unternehmen innerhalb der EU nicht mehr bedient werden. Dies wäre der Fall, wenn Großbritannien den europäischen Binnenmarkt verlässt ("harter Brexit"). Die Finanzdienstleister die in Großbritannien ansässig sind, können sich nicht mehr auf das "passporting" verlassen - mit dem Austritt aus der EU wird Großbritannien automatisch Drittland, der EU- Pass wird ungültig. Wechselt eine Versicherungsgesellschaft den Firmensitz aber in einen anderen EU- Staat (z.B. Irland, Deutschland), kann dieses Problem theoretisch umgangen werden.


Die überwiegende Zahl an Versicherungsgesellschaften, hat sich seit dem Referendum zum Brexit, bereits vorbereitet und werden sich den veränderten Bedingungen mit großer Wahrscheinlichkeit problemlos anpassen können. Hierzulande sind Versicherungsgesellschaften aus Nicht-EU-Ländern schon seit langer Zeit erfolgreich tätig, da der deutsche Markt für Versicherungen sehr attraktiv ist. Der Brexit wird daran wahrscheinlich nichts ändern. Exakte Prognosen können zu diesem Zeitpunkt aber leider nicht gegeben werden.